Im März 2009 erschien dieses Buch im Patmos-Verlag (Psychologie):

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ISBN 978-3-491-42133-2

Rezensionen:
chrismon hat ebenfalls den „Sinn im Leiden“ rezensiert und schreibt unter anderem: „Wie man sich im Leiden, in der Krankheit, als lebendig, als ganz erfahren kann, dafür gibt der Autor viele Anregungen.“
Das Magazin
Psychologie Heute brachte in Heft 2/2010 eine positive Buchbesprechung von Der Sinn im Leiden. Rezensent Till Bastian sieht einen ”undogmatisch-skeptischen Duktus” im Buch und schreibt: ”Seine Überlegungen dazu sind anregend, unterhaltsam und niemals missionarisch”. Nach einer kurzen Kritik an der seiner Meinung nach zu ausführlichen Darstellung des Autogenen Trainings sowie ”manch anderen arg kursorischen Hinweisen” stellt Bastian fest: ”Hervorragend ist ihm dann aber die Darstellung der zenbuddhistischen Meditation und ihrer möglichen Anwendungen gelungen” (Rezension auf S. 91).

Im 14-tägig erscheinenden
Publik-Forum, das sich als ”Zeitschrift kritischer Christen” versteht, wurde Der Sinn im Leiden in der Ausgabe vom 10. April 2009 zum Buch des Monats gekürt. Fazit dort: ”Hartmann hat ein großartiges Hoffnungsbuch geschrieben, das zeigt, wie der Karfreitag den Keim von Ostern in sich trägt.”

Im
Wiesbadener Tagblatt erschien ein Interview in Artikelform mit der Überschrift ”Vom Mutmachen in schweren Zeiten” zum Sinn im Leiden. Der Bericht von Kulturchefin Birgitta Lamparth findet sich auch online. Der Wiesbadener Kurier hatte diesen Artikel in seiner Ausgabe vom 3. April 2009 übernommen.

Lesungen
: Am 14. November 2009 in Walluf beim Bestattungsinstitut Jost & Fischer vor 60 Zuhörern, am 1. März 2010 in Gütersloh auf Einladung des Vereins Hospiz und Palliativmedizin vor ca. 100 Besuchern. Näheres dazu ist auf der Seite von Patmos nachzulesen. Am Dienstag, dem 8. Dezember 2009, stellte ich in Lesung und Vortrag ebenfalls mein aktuelles Buch Der Sinn im Leiden in der Berliner Urania vor gut 40 Zuhörern vor. Informationen dazu auf der Homepage des Veranstalters.

Die
Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit in der EKD (EAfA), die auch vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, schreibt im Juli 2009: „Der Autor setzt sich kritisch mit esoterischen Deutungen des Leids auseinander und trennt die Spreu vom Weizen. Zu den Wegen, Sinn im Leiden zu finden, gehören für ihn Meditation, spirituelles Beten, Yoga, Tai-Chi Chuan und die Zen-Meditation. Das Buch stellt diese Ansätze vor und bietet Umsetzungsschritte an.“
Eine Buchvorstellung brachte das
Natur-Heilkunde-Journal in seiner Mai-Ausgabe 2009; am 13. Juni stellte die Neue Presse aus Hannover den Sinn im Leiden vor (beide leider nicht online verfügbar)

Aus der Verlagsbeschreibung:

Leiden überwinden – Sinn erfahren.
  • Der Zen-Pfarrer Thomas Hartmann ermutigt zu einem neuen Umgang mit dem Leiden
Der Pfarrer und Zen-Schüler Thomas Hartmann macht Betroffenen Mut, psychisches und körperliches Leiden anzunehmen und in das Leben zu integrieren. Methoden und Anleitungen unter anderem aus der Positiven Psychologie, dem Autogenen Training und dem Zen-Buddhismus helfen, mit körperlichen und seelischen Schmerzen besser zurechtzukommen. Hartmanns These: Leiden verweist uns auf unsere Zerbrechlichkeit. Wer aber wagt, über den Schmerz hinauszugehen, kann einen tiefen inneren Sinn erfahren.

ISBN: 978-3-491-42133-2
Klappenbroschur, 176 Seiten
Preise:
16,90 € (D), 29,90 SFr (CH), 17,40 € (A)

Und so heißt es im Klappentext:
Wir alle kennen Menschen, die trotz schwerer Schicksalsschläge ihren Lebensmut nicht verlieren. Oft scheint es sogar, als würden sie gerade aus widrigen Umständen ihre Kraft ziehen. Michael J. Fox und Stephen W. Hawking bezeichnen sich trotz ihrer unheilbaren Krankheiten als glückliche Menschen. Auch die Geschichte des zehnjährigen Thomas, dessen Haut bei einem Unfall fast vollständig verbrannte, berührt uns. Durch seinen ungeheuren Lebenswillen konnte er nach einigen Monaten wieder zur Schule gehen.
Thomas Hartmann nennt diese Menschen Mutmacher. Denn auch wir können lernen, unsere seelische Widerstandskraft zu stärken und eine zuversichtliche Haltung in der Krise einzunehmen. Verschiedene Methoden aus der Positiven Psychologie, dem Autogenen Training und dem Zen-Buddhismus helfen uns dabei.